Adventskonzert

Anlässlich des Pretzfelder Weihnachtsmarktes veranstaltete unsere Schule ein Adventskonzert in der Pretzfelder Kirche.


So kann es Weihnachten werden 

„Kinder feiern Weihnachten – hier und überall“. Mit diesem Lied eröffneten alle Schülerinnen und Schüler der Walter-Schottky-Grundschule Pretzfeld schwungvoll das Weihnachtskonzert, das anlässlich des Pretzfelder Weihnachtsmarktes in der Kirche St. Kilian Pretzfeld stattfand. Zuvor hatte schon die Bläserklasse der Viertklässler, unter der Leitung von Edmund Rolle, alle Zuhörer mit ihren weihnachtlichen Stücken begrüßt. Bravourös meisterten die Jungmusiker ihren Auftritt und zeigten, dass die wöchentlichen Proben nicht umsonst gewesen sind. Das Publikum honorierte das Gehörte auch mit viel Applaus.

Rektorin Annette Forster-Sennefelder freute sich in ihrer Begrüßung über die voll besetzte Kirche, in der zahlreiche Zuhörer nur noch einen Stehplatz finden konnten. Auf den Weg zum Weihnachtsfest machten sich dann die Erstklässler mit ihrem Lichtertanz „Mach dich auf und werde Licht“ und ließen sichtbar erkennen, dass Weihnachten ein Fest der Freude ist. Den Streit der Sterne am Himmel, wer der Weihnachtsstern sein und den Weg zur Krippe zeigen darf, spielte die 2. Klasse. Letztendlich kam ein kleiner Stern auf die Idee, dass alle gemeinsam nach Bethlehem ziehen sollen und beendete so den Streit. Alle Zweitklässler drückten mit dem Lied „Wer zeigt uns den Weg zur Krippe bei Nacht?“ aus, dass Weihnachten auch ein Fest des Friedens ist. „So könnte es Weihnachten werden“ hieß das besinnliche Lied, das die 3. Klasse vortrug und davon erzählte, wie jeder dazu beitragen kann, dass Weihnachten ein Fest der Liebe wird. Die 4. Klasse hatte sich Gedanken darüber gemacht, welche Wünsche wirklich wichtig sind. Sie trug, untermalt durch das Lied „We wish you a merry Christmas“, ihre Weihnachtswünsche vor und zeigte, dass Weihnachten ein Fest der Hoffnung ist. Den Abschluss des gelungenen Konzerts machten dann alle Kinder gemeinsam mit dem Lied „Merry Christmas – Frohe Weihnacht“, in dem sie in vielen Sprachen der Welt allen ein frohes Weihnachtsfest wünschten. Im Hintergrund strahlten nicht nur die vier Sterne der Klassen „Freude, Frieden, Liebe und Hoffnung“, denn die Zuhörer bedachten die strahlenden Kinder mit großem Applaus.

Zur Freude aller kam dann der Weihnachtsengel in die Kirche und Helena Binöder überreichte nach ihrem Prolog allen Kindern zusammen mit Bürgermeisterin Rose Stark und Maria Polster ein kleines Geschenk.





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